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Lerntherapeutische Facheinrichtung in Bietigheim

 

Die Pädagogisch-Therapeutische Einrichtung Bietigheim engagiert sich seit 19 Jahren in hohem Maße für die Belange von Kindern und Jugendlichen. Sonja Hanselmann-Jüttner ist seit über 13 Jahren in der Einrichtung tätig, seit 8 Jahren als Einrichtungsleitung. Sie hat nicht nur beruflich viel Erfahrung mit Kindern, sondern ist auch verheiratet und hat drei erwachsene Kinder und eine Pflegetochter.

 

Die Mitarbeiterinnen der PTE Bietigheim verfügen alle über einen Hochschulabschluss in Pädagogik oder Psychologie und eine umfassende Weiterbildung oder ein  Kontaktstudium in integrativer Lerntherapie. Das Team zeichnet sich auch durch seine langjährige Erfahrung in der praktischen Arbeit und kontinuierliche Weiterbildung aus. Ein Großteil der Mitarbeiterinnen besitzt zudem die Zertifizierung des Fachverbandes für integrative Lerntherapie sowie zusätzliche Fortbildungen in psychologischen oder pädagogischen Fachbereichen.

 

„Ein wertschätzender Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern liegt uns sehr am Herzen“, ergänzt Sonja Hanselmann-Jüttner. „Hierzu gehört auch eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen und ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte zu haben.“

 

Lerntherapie ist eine besondere, individuelle Förderung für Kinder und Jugendliche, die Probleme im Bereich des Lernens haben. Dieser individuelle Ansatz, der auch das Umfeld mit einschließt, ist daher besonders effektiv. Wichtig ist hierbei auch, dass es eine ressourcenorientierte Förderung  ist, die nicht nur die Schwächen des Kindes im Blick hat, sondern auch an den Stärken der betroffenen Kinder ansetzt. „In der Lerntherapie sehe ich die wichtige Aufgabe, den Kindern und Jugendlichen wieder mehr Freude am Lernen zu vermitteln, sie darin zu unterstützen ihre Ressourcen zu erkennen, sie zu ermutigen und Probleme gemeinsam zu überwinden“, erklärt Sonja Hanselmann-Jüttner. Hierbei ist es von großer Bedeutung die wichtigsten Beteiligten, Eltern und Schule, mit ins Boot zu holen, um gemeinsam die Situation zu verbessern. Die PTE-Leiterin bekräftigt: „In unserer Einrichtung wird viel auf Wert auf Verlässlichkeit und Kontinuität gelegt. Die Kinder und Jugendlichen haben eine feste Lerntherapeutin, die sie begleitet und auch die Kontakte und Gespräche mit den Eltern und Lehrkräften durchführt.“

 

Lernen ist ein sehr komplexer Prozess und kein einfaches Einprägen von Inhalten. Die unmittelbare Umwelt des Kindes hat hierbei einen großen Einfluss. Elternhaus und Schule können Lernen positiv oder negativ beeinflussen. Eine zentrale Rolle spielt auch die seelische Befindlichkeit, das Zutrauen der Schüler in ihre Fähigkeit und die eigenen Überzeugungen. Mangelndes Selbstwertgefühl und eine hohe Misserfolgserwartung können schnell zu negativen Lernstrukturen führen. Die Betroffenen finden dann häufig selbst keinen Ausweg aus dieser Problematik. Grundlegend für die lerntherapeutische Arbeit ist daher ein hohes Einfühlungsvermögen in die Situation von den betroffenen Kinder, Jugendlichen und ihren Eltern. Die langjährige Erfahrung in dieser Arbeit und auch die eigenen Erfahrungen als Eltern erleichtern es den PTE-Therapeutinnen, Situationen zu verstehen und Ängste und Sorgen nachzuvollziehen. „Durch die Transparenz der Arbeit und die Einbindung der Eltern in den Lernprozess kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden und die Strategien, die die Kinder und Jugendlichen erwerben, können so in den Alltag umgesetzt werden,“ weiß Sonja Hanselmann-Jüttner. 

 

 

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